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... die Betreuung im Krankenhaus war bis zu diesem Zeitpunkt richtig gut und so lief es auch weiter. Ich kam auf die gynäkologische Abteilung. Da man so richtig kein Platz für mich hatte und man meinen Freund sicher auch nicht wegschicken wollte, durften wir die restliche Nacht in einem separaten Raum verbringen.
Am nächsten Morgen sollte ich dann auch ein Zimmer bekommen. Da die Station sehr voll war entschied man sich, mich auf die Privatstation in ein Einzelzimmer zu legen. Somit konnte ich so oft und so viel Besuch empfangen wie ich wollte.
Zur Visite sprach ich sofort mit dem Arzt, ob ich nach Hause gehen darf. Dieser versprach mir dass sobald meine erhöhte Temperatur weg wäre, sei das kein Problem.
Da lag ich nun. Und erst jetzt konnte ich erst richtig fassen was eigentlich passiert war. Jetzt wusste ich, dass ich nicht einfach aufwachen konnte und der Albtraum vorbei ist, sondern es war Realität und so entgültig.
Dieser Freitag war furchtbar lang und ich durfte auch nicht nach Hause, sondern musste noch eine Nacht bleiben. Diese Nacht musste ich auch ohne mein Stefan verbringen, denn er musste ja auch mal schlafen.
Am nächsten Tag wurde ich dann am Nachmittag endlich entlassen. Ich wollte nur noch nach Hause in meine vertraute Umgebung, wo dann auch der ganze Schmerz erst richtig ausbrechen konnte.
Ich möchte an dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an das Heilig Geist Krankenhaus in Köln-Longerich aussprechen !!!
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